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Der Mensch kann sich am einfachsten damit Erden, indem er barfuß auf einer Wiese, am Strand oder im Wald läuft. In unserer heutigen zivilisierten Welt ist es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit mehr barfuß zu laufen, auch wenn dies früher etwas ganz normales war. Dadurch ist man von der Erde und ihrer Wirkung auf den menschlichen Körper getrennt. Der Mensch ist wie alle andere Lebewesen auf dieser Welt erdgebunden. Der Kontakt zur Erde ist ein wichtiger Prozess für den menschlichen Organismus. Früher wurde von vielen Ärzten, ohne viel Hintergrundwissen, empfohlen barfuß zu laufen und sich in der frischen Luft zu bewegen, um besser einschlafen beziehungsweise durchschlafen zu können. In den Städten kann dies heutzutage eine kleine Herausforderung darstellen.Deswegen wurde eine technische Körpererdung entwickelt. So ist auch unser Produkt, die Erdkraft Erdungsauflage entstanden.

Die Erdkraft Erdungsauflage ist mit einem Erdungskabel an den Erdungsleiter der Haushaltselektrik verbunden. Dadurch erfährt der Verwender der Auflage das gleiche elektrische Potenzial, wie wenn man barfuß auf der Erde steht. Man kann an dieser Stelle von einer technischen Körpererdung sprechen. Es werden in unserer Auflage nur reine Naturprodukte aus Österreich verwendet und durch das leitfähige Flies wird die beste elektrische Ableitung sichergestellt.

Durch die großflächige Körpererdung berichten die Anwender der Erdkraft Erdungsauflage von einem besseren Ein- und Durchschlafverhalten, aber auch von einem weit erholsameren Schlaf.

Im Jahr 2004 wurde durch die Universität Kalifornien die Wirkung der Erdung auf den Körper näher untersucht, um diese Effekte auch medizinisch belegen zu können. Es wurde festgestellt, dass durch eine regelmäßige Körpererdung biophysikalische/ bioelektrische Prozesse ins Laufen kommen, die sich aus elektrischer Sicht sehr positiv auf den menschlichen Körper auswirken.

Der menschliche Körper ist elektrisch gesehen positiv geladen, was bedeutet dass es viele freie Radikale gibt, die einen Ausgleich suchen. Viele elektrische Ladungen im menschlichen Körper entstehen neben natürlichen Ladungen (elektrostatische Aufladungen) auch durch künstliche elektrische Felder wie durch die Hauselektroinstallationen, Handy, WLan, Computer etc. (Elektrosmog) Die Erdoberfläche hingegen ist negativ geladen und weist ein riesen Spektrum von negativen Elektronen auf. Mittels der Erdung kann sich der menschliche Körper durch die Verbindung mit der Erdoberfläche entladen.

Durch eine regelmäßige Körpererdung erreichen wir laufend eine Entladung von fremden physikalischen Störfeldern, was eine enorme Entlastung für unser vegetatives Nervensystem darstellt.

Dies kann auch mittels einer Herzratenvariabilitätsmessung festgestellt werden. Die Erdung bewirkt, dass der Parasympathikus positiv beeinflusst wird. Dadurch ist auch der Beweis gegeben, warum geerdete Menschen besser einschlafen und durchschlafen können.

Weiter wurde durch Herrn Professor Varga herausgefunden, dass das menschliche Gehirn mit der Erdfrequenz in Resonanz geht. Es findet ein Frequenzaustausch im Bereich von ca. 8 HZ statt. Diesen Bereich nennt man auch die Schumannfrequenz, dadurch ist auch ein besseres Schlafverhalten zu erreichen.

Viele Anwender der Erdkraft-Auflage berichten über folgende Veränderungen durch die Erdung:

  • „Ich kann schneller einschlafen und besser durchschlafen“
  • „Ich träume mehr als früher“
  • „Ich werde von meinem Umfeld ausgeglichener wahrgenommen“
  • „Mein Bluthochdruck hat sich verbessert“

 

Nächtliche Träume sind ein wichtiger Ausgleich von Stress des Tages. Dadurch können sich der menschliche Körper und Geist vom Alltag entlasten.

Die Ausgeglichenheit kann man durch einen ausgeglichenen Schlaf begründen. Der Schlafphasenverlauf wird durch die Erdung verbessert.

In diesem Bericht haben wir unseren Fokus lediglich auf das Thema des Schlafens gelegt. Neben dem Bereich des Schlafes gibt es durch enorme Entlastung des vegetativen Nervensystems, noch zahlreiche andere Bereiche, welche Wirkung die Erdung auf den Mensch hat.

 

(Quelle: Mitschrift: Dr. med. hc. G.W. Amann Jennson)

Bildnachweis: Fotolia